10.10.2007

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FAQ: “Multimedia” und “Aktive Inhalte”

Machen Sie auch Flash-Intros?

Ja, aber wir raten Ihnen in den meisten Fällen davon ab. Die große Mehrheit der Besucher will möglichst schnell Ihre Informationen. Wenn Sie diese in einer Flash-Animation - mit langer Ladezeit - verstecken, verärgern Sie Ihre Besucher. Eine Minderheit von Lesern findet das gut. Aber die kommen wohlmöglich nur wegen Flash und sind dann wieder weg.

Es gibt allerdings einige Fälle, in denen es sinnvoll ist, Flash zu benutzen, z.B.:

  • Technische Informationen, in denen Bewegungszusammenhänge verdeutlicht werden sollen
  • Seiten über Musikgruppen, bei denen etwas Show dazu gehört

Flash ist dann so etwas wie “bewegte Grafik”.

Wir bauen das Flash (genauso wie Video-Dateien oder Grafiken) so in Ihre Seiten ein, dass der Inhalt auch lesbar bleibt, wenn ein Besucher kein Flash-Plugin installiert hat. Es bewegt sich dann eben nichts, aber Ihre Information bleibt lesbar.

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Welche JavaScripts benutzen Sie?

Wir gehen immer mehr dazu über, so wenig wie möglich JavaScript zu verwenden. Es gibt nur wenige Fälle, in denen der Einsatz von JavaScript notwendig ist.

Der Einsatz von JavaScript darf allerdings nie dazu führen, dass Besucher, die JavaScript z.B. aus Sicherheitsgründen deaktiviert haben, die Seiten nicht mehr benutzen können. Und dazu können dann auch die Suchmaschinen zählen.

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Arbeiten Sie mit Cookies?

Nicht ohne guten Grund. Es gilt dasselbe wie bei JavaScript: Es ist meistens nicht nötig.

Beides (Java-Script und Cookies) ist nur in einigen Fällen sinnvoll, z.B. bei der Authentifizierung in einem online-shop, oder wenn in einem Password-geschützten Bereich navigiert und eventuell Daten verarbeitet werden sollen.

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Ich habe ein Musikstück mit schöner Musik. Kann das im Hintergrund laufen?

Ja, aber die Frage ist, ob Sie das wirklich wollen? Stellen Sie sich vor, Sie hören in Ruhe Ihre Lieblingsmusik und klicken nebenbei entspannt im WWW herum. Plötzlich landen Sie auf einer Seite, die Ihnen dann ungefragt die “gegenteilige” Musik darunter mischt. Die meisten Besucher würden das sicher als störend empfinden.

Wir raten Ihnen also: Bieten Sie Sounddateien zum anklicken an. Dann kann der Besucher selber entscheiden, ob er es herunterladen und/oder hören wollen.

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Machen Sie mir einen Besucherzähler auf die Homepage?

Wir raten Ihnen davon ab. Einige Nachteile dieser Zähler (Counter):

  • Wen interessiert, wieviele Besucher vor ihm schon da waren? Diese “Information” hilft Ihren Besuchern nicht weiter.
  • Wenn nur wenige Besucher gezählt wurden, kann das für Sie peinlich sein.
  • Diese Counter werden meistens von fremden “Gratis-Diensten” eingebunden. Deren Server reagieren oft etwas langsam. Dann bleibt ein “Loch” in Ihrer Seite, bis der Counter nachgeladen ist.
  • Die Zahl auf dem Counter hat wenig Aussagekraft. Sie zählt den technischen Vorgang “Irgendwas oder irgendwer fragt den Server nach der Startseite”. Das ist etwas anderes als die Zahl der menschlichen Besucher. Der Counter kann gar nicht zwischen Menschen, Proxy-Servern, Robots usw. unterscheiden.
  • Ein Counter auf der Startseite zählt nur die Anfragen für die Startseite. “Quereinsteiger”, die über Suchmaschinen oder Lesezeichen (Bookmarks, Favoriten) direkt auf einer Unterseite landen, werden nicht erfasst.
  • Was die Betreiber der Counter mit den gewonnenen Daten machen, bleibt oft im Dunkeln.

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Wie erfahre ich denn, wieviele Besucher auf meinen Seiten waren?

Wenn Sie die Besucherströme auf Ihren Seiten erfassen und analysieren möchten, ist das zwar eine ungenaue, aber teilweise brauchbare und vernünftige Erfolgskontrolle. Der Webserver Apache - das ist das Programm, das den Rechnern der Besucher Ihre Seiten schickt - protokolliert die Daten der Anfragen an den Server in einem sogenannten “Logfile”.

Wir richten dann für Sie einen durch Passwort geschützten Bereich ein, dem Sie Informationen über die Besucher Ihrer Webseiten entnehmen können.

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